Reise - Urlaub - Ferien mit dem Hund

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Ferien - Urlaub - Reisen mit dem Hund

Urlaub - Reisen - Ferien mit dem Hund

Wenn der Vierbeiner nicht zu Hause bleiben soll, müssen einige Dinge beachtet werden. Für Urlaubsreisen innerhalb der Europäischen Union muss grundsätzlich der Heimtierausweis mitgeführt werden.

Damit der Pass dem Tier eindeutig zugeordnet werden kann, muss der Hund mittels Tätowierung oder Mikrochip eindeutig identifizierbar und die Kennzeichnungs-Nummer im Pass eingetragen sein. Der Pass enthält Angaben zu dem Tier und seinem Besitzer sowie Nachweise über Impfungen. Zwingend ist mindestens die Impfung gegen Tollwut. Dabei muss die letzte Tollwutimpfung mindestens 21 Tage und längstens 12 Monate zurückliegen.

Zudem muss der Hund eine Tollwutimpfung erhalten haben, die mindestens 30 Tage und nicht länger als 12 Monate zurück liegt.

In einigen Ländern der Europäischen Union gibt es noch zusätzliche Bestimmungen, die zu beachten sind. So benötigt der Hund bei Reisen nach Finnland eine Bandwurmbehandlung, die keine 30 Tage zurückliegt. In Frankreich dürfen Pittbullterrier gar nicht und Schutz- und Wachhunde nur mit Maulkorb einreisen. Vor der Reise sollte man sich also genau informieren, welche Auflagen gemacht werden, damit der Hund mit einreisen darf.

Ist man erst einmal im Urlaubsland, sollten auch dort bestimmte Regeln beachtet werden. So ist es z.B. in Portugal verboten, den Hund mit in den Bus zu nehmen, in Ungarn besteht in öffentlichen Verkehrsmitteln Maulkorbpflicht. In vielen Ländern besteht zudem ein genereller Leinenzwang.

Generell, wie auch bei der Wahl eines Urlaubsziels innerhalb Deutschlands, sollte in jedem Fall beim Reiseveranstalter erfragt werden, inwieweit der vierbeinige Begleiter im Hotel, am Strand usw. erwünscht ist.

Vor der Reise sollte man sich auch informieren, ob in dem Land, in das man reist, die Leishmaniose übertragen werden kann. Das ist eine parasitäre Erkrankung, die durch die Sandmücke übertragen wird. Er kommt nur in warmen Regionen vor, vor allem im mediterranen Raum. Da die Sandmücke überwiegend nachts aktiv ist, sollte der Hund nachts im Haus bleiben. Den Hund kann man auch mit Halsbändern schützen.
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